He has given many organ recitals in Germany and abroad, including a tour of the USA. Several composers have written organ works for Wolfram Graf. His own compositional oeuvre includes 300 works in a great variety of genres, including the oratorio Teilen statt töten (sharing, not killing scenes from the life of St Martin of Tours), the fairytale opera Kaliph Storch (Caliph Stork) after W Hauff and D E Hülle, numerous compositions for and with organ, and chamber music and symphonic works. His music has been premiered in the Church of St Nicholas in Leipzig with the Gewandhaus Orchestra and in the Palais Royal in Brussels.
Wolfram Graf wurde 1965 in Dornstetten (Schwarzwald) geboren und besuchte das "Freie Hochschulkolleg" Stuttgart. An den Musikhochschulen Karlsruhe und Saarbrücken absolvierte er sein Orgelstudium, das er 1993 mit einem Diplom abschloß. In Saarbrücken studierte er außerdem Komposition bei Theo Brandmüller (Künstlerische Reifeprüfung 1995). In Bayreuth hörte er Religions und Musikwissenschaft.
Als Organist gab er zahlreiche Konzerte im In und Ausland. Unter anderem bereiste er die USA.
Mehrere Komponisten schrieben für Wolfram Graf Orgelwerke. Sein eigenes kompositorisches Oeuvre umfaßt inzwischen 300 Werke der unterschiedlichsten Gattungen, darunter das Oratorium Teilen statt töten Stationen aus dem Leben des hl. Martin von Tours, die Märchenoper Kalif Storch nach W. Hauff und D.E. Hülle, zahlreiche Kompositionen für und mit Orgel sowie Kammermusik und symphonische Werke. Uraufführungen seiner Musik fanden beispielsweise in der Leipziger Nikolaikirche mit dem Gewandhausorchester und im Palais Royal zu Brüssel statt.
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