Neu: 2006: CD zum Mozartjahr mit Detlef Tewes

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Boris Björn Bagger
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Boris Björn Bagger
 
 
 
 
Boris Björn Bagger und Veronika Fuchs
 
Boris Björn Bagger wurde in Karlsruhe geboren. Er studierte an der dortigen Musikhochschule sowie in Freiburg bei Mario Sicca und Sonja Prunnbauer. Meisterkurse führten ihn zu Julian Bream, Narciso Yepes, Wolfgang Lendle und Siegfried Behrend. 1978 war Bagger Mitbegründer der Camerata Karlsruhe und gründete das Deutsche Gitarrenquartett. Als ständiger Gast musizierte er u.v.a. als Solist mit dem Ensemble 13 unter Manfred Reichert, im  Badischen Staatstheater Karlsruhe, mit dem Sinfonieorchester des SWR, mit der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Bagger arbeitete außerdem mit namhaften Solisten wie Martin Ostertag, Tabea Zimmermann, Kalle Randalu, Norma Sharp, Detlef Tewes und Jean-Claude Gérard sowie Dirigenten wie Pierre Boulez und Michael Gielen zusammen. Seine Vielseitigkeit bewies er bei Konzertreisen quer durch Europa und nach Kanada, ferner bei zahlreichen Aufnahmen für Rundfunk (über hundert bei fast allen Sendeanstalten der BRD, Finnland und Estland), Schallplatte (bisher über 20 CD Einspielungen) und Fernsehen (BRD und Sowjetunion). Renommierte Komponisten widmeten ihm über 30  Werke (darunter 3 Gitarrenkonzerte). 1990 wurde Boris Björn Bagger als Lehrkraft an die Staatliche Hochschule für Musik Karlsruhe berufen. Inzwischen gehört er auch dem Ensemble der "Villa Musica" an. 1992 berief ihn die Stadt Karlsruhe zum künstlerischen Leiter der Europäischen Kulturtage. 1994 erhielt er den Musikpreis der Republik Estland (Arvo Pärt ist einer der prominenten Künstler, der diesen Preis erhielt).  2002 erhielt er den Marienlandorden der Republik Estland für seinen Beitrag  zum Kulturaustausch.
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